Krim-Krise und unser neuer Weg nach Osten

Eine unwesentliche Planänderung basiert auf einer sehr wesentlichen Sache: der Konflikt in der Ukraine und die Krim-Krise.

Man könnte sagen, dass wir ja schon in Ägypten zur Zeit des „Arabischen Frühlings“ waren. Ja durchaus, und wenn man sich von Versammlungen fernhält, sich stets über die aktuelle Lage informiert und Brennpunkte meidet, kriegt man wohlmöglich von den Auseinandersetzungen gar nichts mit. Allerdings ist der Konflikt in der Ukraine so aktuell und intransparent, dass wir bei der Weiterreise nach Russland möglicherweise geschlossene Grenzen riskieren. Außerdem wissen wir nicht, wie die Ukrainer auf Ellens Geburtsort Sewastopol reagieren, da dieser nun zu Russland gehört. Auch musste Ellen auf dem Visum-Antrag für Russland angeben, dass sie in Russland geboren ist. 

Jedenfalls führt uns der Weg in die Mongolei jetzt über Polen, Litauen und Lettland weiter nach Russland. Von da aus soll es nach dem alten Plan (siehe Plan D) ablaufen.