Plan B: Auf dem Landweg nach Australien… und zurück.

Nach vielen kopfzermürbenden Überlegungen war irgendwann folgender Plan geschmiedet:

Start im Juli 2013: Osteuropa, Ukraine/Krim; August: Russland, Zentralasien, bis Tibet; September: China, Laos; Oktober: Vietnam, Kambodscha; November: Thailand, Singapur; Dezember-März: Ozeanien („Inselhopping“), Australien, evtl. Neuseeland; April-Mai: Thailand, Myanmar, Indien (Ost); Juni: Indien (West), Pakistan; Juli: Iran, Türkei; August 2014: Rückkehr über Südeuropa.

Lange Zeit sollte diese (rückblickend betrachtet verrückte) Planung das letzte Wort sein. Selbstverständlich galt es dabei einige der Länder lediglich im Transit zu bestaunen. Klar, machbar wäre das, aber können wir so wirklich etwas von der Welt sehen? „Je schneller Du reist, desto mehr Orte wirst Du sehen. Je langsamer Du reist, umso mehr Zwischenmenschliches wirst Du erleben“ – habe ich einmal im Weltreise-Forum gelesen.

Optimismus hin oder her - wir wollten weder Rekorde aufstellen, noch die ganzen Orte nur am Fenster an sich vorbei ziehen lassen. Diese Erkenntnis und andere Gründe bewegten uns dazu, die Planung zu überdenken.