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Das Ende einer langen Reise (Von Broome nach Perth)

WA

Ozeanien 2016-2018

Es ging alles recht schnell in letzter Zeit. Doch wir haben es geschafft und stehen nun hier, im westaustralischen Broome. Unser Blick richtet sich, etwas wehmütig, auf das Türkis des Indischen Ozeans. Diese lange Reise, sie ist in Kürze vorbei – das haben wir so entschieden. Nur noch ein knapper Monat bleibt, bis wir in Perth unser treues Reisegefährt in einen Container verladen und es auf dem direktesten Weg nach Deutschland schicken werden.

Doch trauern braucht keiner an dieser Stelle! Schon lange nicht wir selbst. Diese Entscheidung ist weder aus heiterem Himmel gefallen, noch ist sie ein Kind der Umstände. Uns war es schon immer wichtig zu hinterfragen. Wir wollten nie weiterreisen, weil es sich so ergeben hat, oder weil wir es irgendwann festgelegt haben. Wir wollten weiterreisen, weil wir es wirklich wollen. Bisher war es auch so. In letzter Zeit haben wir allerdings andere Bedürfnisse und Wünsche entwickelt:

Zum einen sind wir Müde der ganzen Visa-Bestimmungen – insbesondere des Ausreisen-Müssens. Wir wollten uns, zumindest eine zeitlang, keine Gedanken mehr darüber machen. Und der einzige Ort, wo es für uns möglich wäre, ist nun mal Europa. Außerdem machte sich schleichend, nach dem jahrelangen Vagabundieren, doch noch die Sehnsucht nach einem Örtchen namens Zuhause breit. Es gäbe da noch mehr Entscheidungs-Kriterien, die wir hier nicht alle ausführen möchten. Wichtig ist dabei nur, dass die Entscheidung bewusst getroffen wurde.

Der Abschied fällt uns dennoch nicht leicht, insbesondere von diesem super spannenden Abenteuer-Kontinent Australien. Deswegen beschließen wir den letzten Reise-Abschnitt, welcher uns von Broome bis nach Perth führt, umso mehr zu genießen. Wer weiß, wann wir wiederkommen!

Broome und Umgebung

In Broome selbst verweilen wir nicht lange. Wegen der Ferien-Saison platzt das ansonsten verschlafene Kaff beinahe aus allen Nähten. Doch ist es gleichzeitig nicht verwunderlich, dass sich die Küstenstadt einer solchen Beliebtheit erfreut: Ein einzigartiger Mondaufgang begrüßt uns als „Staircase to the Moon“ in der Nacht unserer Ankunft, und den folgenden Tag verbringen wir an einem Traumstrand, dem berühmten Cable Beach, wie einem Postkarten-Motiv entsprungen.

Dann machen wir uns auch schon auf den Weg, denn oberhalb des Städtchens, auf dem Dampier Peninsula, laden den Besucher unglaublich viele einsame Buchten zum Campen ein. Und diese Einsamkeit ist es schließlich, die für uns das Reisen in Australien so einmalig macht. Nicht viele Länder bieten solch ein Erlebnis.

Und in der Tat werden wir schnell fündig. Von der Hauptpiste biegen wir mehrmals auf irgendwelchen sandigen Tracks ab – einfach der Nase nach und immer Richtung Ozean – bis wir die Sandstein-Klippen erreichen, unter welchen das türkisblaue Meer mit sanften Wellen an einem unberührten Sandstrand bricht. Für die nächsten Tage gehört er uns alleine. Die Westaustralischen Sonnenuntergänge lassen sich nämlich in romantischer Zweisamkeit deutlich besser genießen, finden wir.

Dieser Ort ist eigentlich zu schön um wahr zu sein, wir schaffen kaum den Absprung. In solchen Fällen hilft die Natur wohl gerne nach und schickt allabendlich abertausende Sandfliegen, die mit ihren schmerzenden Bissen unseren Aufenthalt etwas vermiesen. Nur die Hartgesottenen können es hier wohl länger aushalten. Aber auch das ist eine typisch australische Erfahrung, nicht dass wir uns hinterher nur an die guten Seiten erinnern. Wir schaffen immerhin zwei Nächte.

Die Strände West Australiens

Auf dem Great Northern Highway geht es für uns weiter gen Süden. Leider ist die Fahrt durch die Aussicht auf die öde Prärie, anstatt auf die unzähligen Traumstrände, für die West Australien bekannt ist, relativ langweilig – immerhin eine Distanz von mehr als 600 km, die man an einer küstennahen Straße zurücklegt. Den einzigen Zugang zu den eigentlichen Sehenswürdigkeiten dieser Gegend bieten eine Hand voll Campingplätze. Ohne diese würde man vermutlich bis nach Port Headland kein einziges Mal das Meer sehen können.  

Das Ganze wollen wir uns natürlich anschauen und machen deshalb einige Abstecher, angefangen mit dem „80 Mile Beach“. Doch irgendwie können wir die, wie erwartet, schöne Aussicht nicht sonderlich genießen. Teilweise mehr als 200 Stellplätze bieten diese „Ballungszentren“, wo sich die Campingurlauber wie Sardinen aneinander quetschen.

Außerdem, so schön wie die Strände auch sein mögen – sie alle haben einen gravierenden Makel: Man darf nicht ins Wasser! Bei jedem Campingplatz erkundigen wir uns, ob man hier schwimmen kann, und bekommen stets dieselbe Antwort: „Können schon. Aber selbstverständlich nur auf eigene Gefahr. Du weißt halt nie, was drin ist. Ich würde empfehlen, wenn es unbedingt sein muss, dann nur schnell rein und raus, und bloß nicht zu weit rein.“

Da wir in dieser Ecke keine weitere Zeit verlieren wollen, fahren wir zügig nach Port Headland, um einige Vorräte aufzustocken. Als nächstes verlassen wir die Küste und biegen wieder ins Landesinnere ab, um einen weiteren Berühmten Nationalpark zu besuchen.

Karijini Nationalpark

Nach dem ganzen entspannten Strandleben verspüren wir etwas Bewegungsdrang. Da scheint der Karijini Nationalpark genau das Richtige zu sein. Mit seiner urzeitlichen, in über zwei Milliarden Jahren geformten Landschaft, bietet der Karinjini einige spektakuläre Naturattraktionen. Die gut angelegten Wanderwege versprechen uns einige Tage aktiv zu beschäftigen.

Gegen Mittag kommen wir an und ergattern einen der wenigen übrig gebliebenen Campingplätze. Von hier machen wir uns sogleich auf den Weg zum ersten Aussichtspunkt. Wir haben bereits erwartet, dass wir die vielen Schluchten, Wasserfälle und Felsbecken nicht nur für uns alleine haben würden, denn die Australier scheinen noch immer Ferien zu haben.

Die Szenerie ist wunderschön, das müssen wir schon zugeben. Ob es der schönste Nationalpark Australiens ist, wie es uns von so Vielen versichert wurde, wollen wir aber nicht einfach so unterschreiben. Unseren Aufenthalt genießen wir dennoch in vollen Zügen, indem wir so ziemlich alle Wanderungen mitmachen. Je länger der Weg, desto mehr haben wir das Gefühl, den Massen zu entfliehen und so der einzigartigen Landschaft intensiver begegnen zu können. Wären da nicht an jeder Ecke diese Schilder!

Es ist echt komisch. Wir haben erfahren, dass die im Park Verunglückten (auch durch die eigene Dummheit) den Australischen Staat regelmäßig wegen Fahrlässigkeit verklagen. Dass man keinen Köpfer ins flache Gewässer machen sollte, ist für uns logisch. Doch hier zieht man die Nationalpark-Behörde zur Verantwortung, kein Schild aufgestellt zu haben „Bitte nicht springen, Lebensgefahr!“, wenn man nach dem Sprung querschnittsgelähmt wird. Von gesundem Menschenverstand halten sie hier offenbar nicht viel. Wir haben sogar den Eindruck, dass dieser gerade durch die Beschilderung zunehmend aberzogen wird.

Exmouth und das Ningaloo Reef

Im Karijini haben wir also alles mitgenommen. Was nun? Uns bleibt nur noch etwas mehr als eine Woche, die wir zum Reisen nutzen können. Dabei gäbe es hier, an der Westküste, noch so viel mehr zu entdecken. Wir bemühen uns das Gefühl des Zeitdrucks zu unterdrücken und streichen dafür lieber ein paar Punkte vom Programm. Unsere letzte Station wird der Ningaloo Reef, wo wir etwas mehr Zeit einplanen wollen. Das soll der große Abschluss unserer Australienreise werden.

Um ehrlich zu sein, ist das die beste Entscheidung, die wir an dieser Stelle treffen konnten. Denn ab dem ersten Tag verlieben wir uns in die wunderschönen Strände, welche in der Gegend um Exmouth zu finden sind. Und das Beste daran: im angrenzenden Cape Range Nationalpark kann man direkt vom Strand zu den Korallen schnorcheln. Dorthin machen wir sogleich mehrere Ausflüge, unsere Schnorchel-Ausrüstung kommt endlich mal wieder zum Einsatz!

Genau, zum ersten Mal seit der Ostküste können wir wieder im Ozean schwimmen, obwohl uns dabei immer noch mulmig zu Mute ist. Doch jeder versichert uns, es gäbe hier keine Krokodile – nur Korallen, bunte Fische, Delfine, freundliche Riff-Haie und unzählige Schildkröten. So manches Mal sehen wir die runden Köpfe der Meeresschildkröten aus dem Wasser ragen.

Und noch eine andere einmalige Begegnung machen wir hier, zum ersten Mal in unserem Leben: Wir sehen Buckelwale! Wie sie spielen und springen, das Wasser spritzen lassen, und Fontänen in die Luft sprühen. Lange beobachten wir das Schauspiel mit einem Fernglas, bis sie hinter dem Horizont verschwinden.

Als krönenden Abschluss machen wir eine Boots-Tour zu den Murion Inseln. Natürlich hoffen wir dabei, die grauen Riesen aus nächster Nähe beobachten zu können. Wir werden nicht enttäuscht! Nur wenige Meter vor unserem Boot sehen wir die berühmte Schwanzflosse abtauchen. Und als wir durch die erstaunliche intakte Korallenlandschaft schnorcheln, mit Mantarochen und Schildkröten, hören wir leise Walgesänge. Was für ein unvergessliches Erlebnis! Vor lauter Euphorie machen wir kein einziges Foto.

Wiedersehen und Abschied

Dann wird es Zeit, weiter zu fahren. Kurz hinter der Coral Bay überqueren wir den Tropic of Capricorn, wo der australische Winter Einzug erhält. So kalt wie in Deutschland wird es natürlich nicht, das kühle Regenwetter macht jedoch jeden weiteren Strandbesuch überflüssig. Unterwegs nach Perth besichtigen wir noch die gelbe Pinnacles Desert, die wirklich sehenswert ist. Doch dann haben wir keine Lust mehr auf weitere Sehenswürdigkeiten, obwohl wir noch ein paar Tage in Petto haben.

Stattdessen besuchen wir lieber Freunde, die in einem kleinen Vorort von Perth als Haussitter eingesprungen sind. Caroline und Paul haben wir zu Beginn unserer Australien-Reise in Nimbin getroffen, damals haben wir sie so sehr in Herz geschlossen, dass wir von da an stets von „unserer Nimbin-Familie“ sprachen. Genauso familiär ist auch unser Wiedersehen.

Einige Tage verbringen wir mit den Beiden, haben einander viel zu erzählen. Wir werden königlich bekocht, zum Angeln und Delfine schauen mitgenommen und auch sonst bleiben keine Wünsche übrig. Nebenher beginnen wir aber auch schon unsere Rakete für die Verschiffung vorzubereiten. Bei einer Waschstraße verbringen wir gleich mehrere Nachmittage, waschen dabei den Outback-Staub runter und misten einige überflüssige Dinge aus. 

Es sind nur noch drei Tage, bis unser Landy in den Container gepackt wird. Wir sind bereits nervös und ziehen auf einen nahegelegenen Caravanpark um, wo wir die letzten Vorbereitungen treffen, unsere sieben Sache packen und Verladungstricks üben. Auch diesmal wird es eine komplizierte Angelegenheit, die Höhe unseres Fahrzeugs auf die Maße eines Standard-Containers zu reduzieren. Aber was einmal ging, wird auch diesmal klappen.

Am Tag der Verladung sitzt zum Glück jeder Handgriff. Nach knappen drei Stunden ist unser Landy drin. Wir nehmen Abschied von unserem rollenden Zuhause, indem wir liebevoll auf den Kasten klopfen – dann wird die Tür versiegelt. Nun sind wir obdachlos.

Was für eine intensive Zeit das doch war! Die letzte Woche verbringen wir im entspannten Fremantle, wo wir uns einfach ein Hotel gemietet haben. Es ist schon eigenartig, plötzlich aus der Reisetasche zu leben. So richtig besichtigen tun wir eigentlich nichts, wir lassen uns einfach von der lebendigen Atmosphäre dieser doch sehr coolen Stadt verwöhnen, schlendern durch die Straßen und besuchen den Hafen, wo sich das Fracht-Schiff mit unserem Container für die Abfahrt vorbereitet.

So langsam beginnen wir zu begreifen, was alles geschehen ist – dass es sich nur noch um wenige Tage handelt, bis wir ins Flugzeug steigen und diese Reise vorbei sein wird.

Unsere Furcht, etwas zu verpassen, haben wir inzwischen komplett ablegen können. Denn sehen wir es so: wir haben nichts verpasst, wir haben es uns für später aufgehoben. Die Ecken, die wir jetzt nicht besucht haben, geben uns nur mehr Gründe, irgendwann wieder zu kommen – in Australien haben wir uns ein bisschen verliebt, müssen wir zugeben. Sowieso gibt es noch so viel mehr, wofür es sich lohnt wieder zu kommen.

Good bye, Australia!

Ein seltsamer alter Herr, unser Campingnachbar, hat uns nach Fremantle gebracht. Er hat einfach angeboten, uns mit seinem Auto zu fahren, als er mitkriegte, dass wir unseres verschiffen. Wir sind erstmal skeptisch, nehmen das Angebot aber dankbar an. Unterwegs auf der dreiviertelstündigen Fahrt erzählt er uns, dass er ein Hobby-Goldgräber ist und zeigt sogar ein paar Fundstücke. Wir denken noch, dass der Alte Gesellschaft braucht und wollen ihn als Dank zum Kaffee einladen. Doch er lehnt ab, mit der folgenden Geschichte:

Einmal hat er in einem Café auf seinen Flug gewartet, als er mitbekam, wie ein Herr im Anzug seinen Kaffee nicht bezahlen konnte. Dieser war nicht arm, er hatte nur ausländische Währung dabei. Also gab er ihm einfach einen aus – ist ja keine große Sache. Diese Szene wiederum bekam ein anderer Typ mit und bot an, unseren Helfer zum Flughafen zu fahren. Und so tat er es auch. Und als unser Mann ihm als Dank, so wie wir gerade, ebenfalls zum Kaffee einladen wollte, sagte er, man solle Hilfe weitergeben, nicht zurückgeben. „Gebt lieber jemand anderen den Kaffee aus, jemandem, der es braucht!“

Ach, Australien, wie werden wir dich vermissen! Nicht deine unendlichen Weiten, deine Naturwunder (seblstverständlich auch die), sondern die Menschen. Klar gibt’s hier auch Arschlöcher, die gibt es überall. Aber die generelle Grundfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft unter den Menschen, die wird uns fehlen.

Was wir nicht alles erlebt haben! Eine Kassiererin im Supermarkt bot uns an, Kombucha-Kulturen zum Selbermachen am nächsten Tag mitzubringen, wenn wir nur solange bleiben würden. Ein Postbote hat uns unentgeltlich einen falsch adressierten Brief aus Deutschland zu einer anderen Stadt weitergeleitet. Ein Tankwart hat seinen Arbeitsplatz verlassen, um uns ein paar Koalas zu zeigen. Wir wurden von Fremden eingeladen, bei ihnen kostenlos in ihren Ferien-Apartments (im Yarra Valley und auf Magnetic Island) zu wohnen – einfach so, weil sie dachten, wir könnten die Auszeit gebrauchen.

Und es gäbe noch viel mehr solche Geschichten, zu viele um sie alle an dieser Stelle zu erwähnen. Wir werden keine einzige Begegnung vergessen. Diese typisch australische Attitüde, sie wirkt ansteckend. Und das beste australische Souvenir, welches wir gedenken nach Hause mitzunehmen.

Wir sind uns sicher, wegen all dem kommen wir irgendwann wieder! Und eigentlich, wenn wir es genau nehmen, müssten wir irgendwann genau die gleiche Reise nochmal machen, um all die Freunde zu besuchen, die wir unterwegs gesammelt haben. Wir danken euch allen – ihr habt unsere Reise unvergesslich werden lassen!

Epilog

Dass diese Reise überhaupt so lange andauerte, haben wir uns beide nicht träumen lassen können, als wir vor vier Jahren in die Ferne losgezogen sind. Jeden Tag haben wir uns seitdem die Frage gestellt, wohin es als nächstes geht und was wir uns wünschen. Und diese Wünsche haben wir uns einfach, nach Möglichkeit, versucht zu erfüllen. Um ehrlich zu sein ist es genau das, was wir als die absolute Freiheit bezeichnen würden.

Im Grunde hat sich mit dem „Ende“ immer noch nichts verändert – wir machen hiermit nur genau das, wonach uns ist. Unsere Reise ist nicht vorbei, sondern nur diese Eine. Und bereits in dem Moment, als wir in den Flieger zurück nach Deutschland steigen, beginnt eine andere.

Wir sind überglücklich, uns für dieses Abenteuer entschieden zu haben, bereuen keine Sekunde davon. Gleichzeitig sind wir aber auch gespannt, auf alles was jetzt kommt. Was es genau sein wird, das ist noch ungewiss. Wie jedes Mal, wenn man in ein neues Land einreist. Sicher ist nur, dass uns bestimmt etwas Gutes einfällt, was wir mit unserer Zeit in dieser neuen Welt anfangen können.  

Reisen werden wir selbstverständlich weiter, auch wenn (zunächst) nicht am Stück. Europa hat jedenfalls unglaublich viele spannende Ziele zu bieten. Doch sehen wir inzwischen viele andere Bereiche im Leben, die wir unterwegs vernachlässigt haben und die nun nach Aufmerksamkeit rufen. Versteht uns nicht falsch: Reisen ist toll, aber eben nur eine von vielen tollen Sachen!

Das Einzige, was wir derzeit für unsere Zukunft hoffen ist, sich weiterhin niemals zu vergessen die Frage zu stellen, was wir uns wirklich vom Leben wünschen, und dabei nie den Mut und die Kraft zu verlieren, diese Wünsche – egal wie verrückt sie sein mögen – in die Tat umzusetzen!